{"id":15280,"date":"2020-01-28T14:57:45","date_gmt":"2020-01-28T13:57:45","guid":{"rendered":"https:\/\/inde-hahn.de\/?p=15280"},"modified":"2020-01-28T14:58:32","modified_gmt":"2020-01-28T13:58:32","slug":"die-etwas-andere-mannschaftstour-der-2-mannschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/indehahn.de\/?p=15280","title":{"rendered":"Die etwas andere Mannschaftstour der 2. Mannschaft"},"content":{"rendered":"<p>Als in unserer 2. Mannschaft der Wunsch entstand, eine Mannschaftstour durchzuf\u00fchren, wurden schnell die \u00fcblichen Ziele diskutiert. F\u00fcr die meisten d\u00fcrfte es kein Geheimnis sein, dass der Fokus einer solchen Tour in der Regel auf Party, Palmen, Meer und dem ein oder anderen Kaltgetr\u00e4nk liegt. In diesem Jahr kam es jedoch ganz anders: einer unserer Spieler schlug vor, in seine Heimat Marokko zu reisen und seinen Geburtsort Bouarfa zu besuchen. Bouarfa ist eine Stadt im Nordosten von Marokko mit ca. 30.000 Einwohnern. Der Vorschlag stie\u00df schnell auf gro\u00dfe Zustimmung, obwohl die bereits thematisierten \u00fcblichen Interessen in einem muslimisch gepr\u00e4gten Land wie Marokko selbstverst\u00e4ndlich nicht Teil einer solchen Mannschaftstour sein konnten.<\/p>\n<p>Die Vereinsverantwortlichen wollten zuerst gar nicht glauben, dass das Reiseziel Marokko sein sollte. Nachdem die Zweifel beseitigt werden konnten, durfte sich die Reisegruppe jedoch \u00fcber eine finanzielle Unterst\u00fctzung ihrer Tour freuen. Zus\u00e4tzlich wurden Spenden von G\u00f6nnern und Unterst\u00fctzern gesammelt &#8211; daf\u00fcr m\u00f6chte sich die Mannschaft auch an dieser Stelle recht herzlich bedanken. Dass diese Tour f\u00fcr alle Beteiligten wahrscheinlich sehr lange in bester Erinnerung bleiben wird, verdanken wir auch euch!<\/p>\n<p>Unser Spieler Hassane startete einen Spendenaufruf im Verein und bei befreundeten Vereinen (Herzlichen Dank an den SV Rott und Rasensport Brand!), um Trikots, B\u00e4lle, Trainingsanz\u00fcge, etc. zu sammeln. Es kam so viel zusammen, dass ein Freund von Hassane sich mit einem Transporter auf den Weg nach Bouarfa machen musste, um diese Sachen rechtzeitig zur Ankunft der Hahner abzuliefern. Auch kurz vor der Abreise kam noch einiges zusammen &#8211; der Rest wurde von der Mannschaft auf ihre Kosten mit dem eigenen Gep\u00e4ck aufgegeben.<\/p>\n<p>Hassane hatte im Vorfeld schon seine ganze Familie und Freunde in Marokko informiert und alle waren hellauf begeistert und gespannt. Der Gastgeber, der Fu\u00dfballclub von Bouarfa, stellte seine Platzanlage zur Verf\u00fcgung und man hatte damit das Gl\u00fcck, auf dem vermutlich einzigen Kunstrasen in ganz Marokko zu trainieren. Dies war dem Zufall geschuldet, dass das K\u00f6nigshaus Bouarfa als neuen Sitz f\u00fcr einige Abteilungen auserw\u00e4hlt hatte und dort in den kommenden Jahren einiges investiert wird, um das Stadtviertel zu versch\u00f6nern. Im Rahmen dieser Ma\u00dfnahmen wurde der Kunstrasenplatz errichtet. Die sonstigen Fu\u00dfballpl\u00e4tze, die unser Team vor Ort zu sehen bekommen hat, sind von europ\u00e4ischen Standards meilenweit entfernt.<\/p>\n<p>Am 8. Januar 2020 ging es endlich los: von Br\u00fcssel aus flog die Hahner Delegation nach Oujda. Dort wurde sie von einem Bus empfangen, der sie an allen Tagen begleitete. Zun\u00e4chst einmal standen 263 km Busfahrt auf dem Programm. Ein Mittagessen war f\u00fcr die Tour gebucht und man bekam einen ersten Eindruck vom Essen und der Gastfreundschaft. Weiter ging es nach Tendrara &#8211; Hassane und der Fu\u00dfballclub von Bouarfa hatten bereits im Vorfeld f\u00fcr den Samstag ein Turnier organisiert, an dem auch der Verein aus diesem Ort teilnehmen sollte. Die Mannschaft konnte sich den \u00f6rtlichen Fu\u00dfballplatz und die Umgebung anschauen und anschlie\u00dfend wurde sie zu Tee und Geb\u00e4ck eingeladen. Man merkte den Leuten an, dass es f\u00fcr sie sehr aufregend war, Touristen bzw. eine Fu\u00dfballmannschaft aus Deutschland zu Besuch zu haben.<\/p>\n<p>Im Anschluss ging es dann zum eigentlichen Reiseziel: Bouarfa. Dort gab es zur \u00dcberraschung der Hahner am sp\u00e4ten Abend noch einen Empfang mit Musik und der Vorf\u00fchrung eines Volkstanzes im Foyer des Hotels. Auch hier sollte eine kurze St\u00e4rkung nicht fehlen und nachdem die Zimmer schnell bezogen wurden, ging es wieder in den Bus und man fuhr gemeinsam zum Geburtshaus von Hassane. Seine Eltern und einige Freunde bereiteten den Hahnern vor Ort einen herzlichen Empfang und Hassanes Mutter hatte es sich nicht nehmen lassen, f\u00fcr alle zu kochen. In Marokko ist es \u00fcblich, die Speisen in die Mitte des Tisches zu stellen, wo sich alle daran bedienen k\u00f6nnen. Im Gegensatz zu den Essgewohnheiten, die man aus Deutschland kennt, isst man in Marokko in der Regel fast alles mit den Fingern. F\u00fcr einige war das anfangs etwas ungewohnt, aber schnell konnten sich alle mit dieser Esskultur anfreunden. Im Anschluss an das Essen wurde ein Gebet gesprochen &#8211; in diesem wird unter anderem f\u00fcr das Essen gedankt. Im Vergleich zu christlichen Gebeten nimmt das Gebet einige Zeit in Anspruch und ist auch mehr ein Sprachgesang. Ein weiterer kultureller Unterschied ist, dass Frauen am Essen nicht teilnehmen &#8211; sie essen im Anschluss und alles was dann noch \u00fcbrig ist, wird an arme Leute verteilt. Nach diesem Tag voller Eindr\u00fccke ging es zur\u00fcck ins Hotel, wo alle unglaublich m\u00fcde, aber gl\u00fccklich ins Bett fielen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen wurde gefr\u00fchst\u00fcckt und anschlie\u00dfend die erste Trainingseinheit im Jahre 2020 absolviert. Wer h\u00e4tte gedacht, dass diese auf afrikanischem Boden stattfinden w\u00fcrde? Ein paar Spieler des dort ans\u00e4ssigen Vereins wollten unbedingt mittrainieren, nahmen es aber mit der P\u00fcnktlichkeit nicht so genau &#8211; dies ist auch schon eins der Hauptprobleme der Fu\u00dfballtrainer vor Ort &#8230; das sollten unsere Jungs beim anstehenden Turnier am Samstag noch auf eindrucksvolle Weise erfahren. Nach dem Training ging es ins Hamam. Ein Hamam ist eine \u00f6ffentliche Badeanstalt, bei der die Bereiche f\u00fcr Damen und Herren voneinander getrennt sind. Es ist ein wichtiger Bestandteil der orientalischen Bade- und K\u00f6rperkultur. Hauptzweck des Hamams ist die Verrichtung der islamischen Gesamtwaschung Ghusi (gro\u00dfe rituelle Waschung).<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend ging es wieder zum Haus von Hassane, wo wieder seine Eltern und Freunde warteten. Mit Tee und einer Art Pfannkuchen durfte man sich st\u00e4rken, bevor es mit dem Bus ins 112 km entfernte Figuig ging. Eine geplante Fahrradtour durch die Oase und Schl\u00f6sser musste etwas k\u00fcrzer ausfallen, da die Mannschaft vor Ort von einigen Privatleuten eingeladen wurde. So besichtigte man eine Jugendherberge, ein Hotel und eine Privatwohnung, wo es frische Datteln, Ayran und Tee gab. Die Fahrradtour f\u00fchrte durch die Oase Figuig, fernab jeder gr\u00f6\u00dferen Stadt in einer H\u00f6he von ca. 900 Metern. Der Ort liegt in der S\u00fcdostecke Nordmarokkos, direkt an der Grenze zu Algerien in einer von Bergen umgebenen Landschaft. Ein mehrere Jahrhunderte altes Bew\u00e4sserungssystem ist die Grundlage dieser Oase und die Dattelpalme der wichtigste Wirtschaftsfaktor vor Ort. Ca. 1 Stunde ging es durch enge Gassen und \u00fcber Stock und Stein und man zeigte den Hahner Fu\u00dfballern einen wunderbaren Ort. Au\u00dferdem gab es einen unterirdischen Flusslauf zu sehen, der ca. 15 Meter unter der Erde verl\u00e4uft. Die Luftfeuchtigkeit war dabei so hoch, dass man den Eindruck hatte, man w\u00e4re wieder im Hamam gelandet. Nach der Tour wurde noch schnell ein Kaffee in einer der \u00fcblichen kleinen Tee- und Kaffeebars getrunken, bevor es mit dem Bus wieder nach Bouarfa ging. Eigentlich war an diesem Tag die \u00dcbergabe der gesammelten Sachen vorgesehen, da die Tour aber zwei Stunden l\u00e4nger als geplant gedauert hatte, wurde dies auf den n\u00e4chsten Tag verschoben. Der beeindruckende Tag endete mit einem sp\u00e4ten gemeinsamen Abendessen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen stand nach einem Fr\u00fchst\u00fcck die zweite Trainingseinheit an, an der auch wieder Spieler des Heimatvereins teilnahmen. Nach dem Training wurden die gesammelten Sachen \u00fcbergeben. Eine Welle der Dankbarkeit schwappte \u00fcber die Hahner &#8211; die Einheimischen waren \u00fcberw\u00e4ltigt davon, wie viel zusammen gekommen war. Neben Gr\u00fc\u00dfen unseres Vereinspr\u00e4sidenten versprach man auch, dass beim FC Inde Hahn dar\u00fcber nachgedacht wird, wie man eine Art Partnerschaft aufbauen und dem Verein vor Ort langfristig helfen kann.<\/p>\n<p>Im Anschluss gab es Mittagessen und einen kurzen Besuch bei einer Trainingseinheit der Junioren von Bouarfa. Anders als bei uns trainierten verschieden Altersgruppen gemeinsam &#8211; ca. 30 Kinder wurden von einem einzigen Trainer betreut. Leider schafft der ortsans\u00e4ssige Club es nicht, die Mehrzahl der Kinder von der Stra\u00dfe auf den Fu\u00dfballplatz zu bekommen. Es w\u00fcrden gen\u00fcgend Spieler f\u00fcr jede Altersgruppe zur Verf\u00fcgung stehen, doch leider fehlt das Interesse im Verein zu spielen oder das n\u00f6tige Geld f\u00fcr den Mitgliedsbeitrag. Die meisten Kinder spielen den ganzen Tag Fu\u00dfball auf Betonpl\u00e4tzen oder einfach im W\u00fcstensand, nachdem man m\u00fchsam die gr\u00f6\u00dften Steine beiseite und zwei provisorische Tore errichtet hat. Man spielt mit Latschen, Hauspantoffeln, normalen Schuhen oder auch barfu\u00df &#8211; richtige Fu\u00dfballschuhe sind f\u00fcr die Kinder meist unbezahlbar. Hassane erkl\u00e4rte den Jungs, dass es wichtig sei, in einem Verein Fu\u00dfball zu spielen und dass man \u00fcber den Sport viele neue Freunde finden und Kontakte kn\u00fcpfen kann.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend ging es zu einer am Ortsrand gelegenen Mine &#8211; dieser Mine verdankt Bouarfa \u00fcberhaupt seine Existenz. Als die Franzosen mit dem Abbau von Manganerzen anfingen, ben\u00f6tigten die Arbeiter Unterk\u00fcnfte &#8211; in dem Zusammenhang ist der Ort entstanden. Nach der Unabh\u00e4ngigkeit Marokkos 1956 wurde die Mine jedoch geschlossen und danach standen viele H\u00e4user leer. In den verfallenen Bauten wohnen mittlerweile aber viele der \u00e4rmsten Leute Bouarfas, abgeschnitten vom allt\u00e4glichen Leben und unter sehr schlechten Bedingungen. Doch selbst dort spielen die Kinder den ganzen Tag Fu\u00dfball. Leider gibt es in der Stadt keine historischen oder kulturell bedeutsamen Sehensw\u00fcrdigkeiten, die Touristen anlocken w\u00fcrden. Die meisten Einwohner Bouarfas sind arabischer Herkunft vom Stamm der Bei Guil. In der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts sind jedoch auch viele Berber zugewandert. Auf der R\u00fcckfahrt von der Mine stoppte der Bus an der (Bezirks-)Grenzkontrolle. Hassane hatte eine &#8222;kurze&#8220; Wanderung im Programm, die eigentlich nur ein paar Minuten dauern sollte. Doch da waren sie wieder &#8211; die marokkanischen &#8222;Minuten&#8220;. Etwas \u00fcber eine halbe Stunde ging es \u00fcber Fels und Sand an eine Stelle im Ort, wo der Bus wieder auf uns wartete. Oben im Berg hatte man zu Jugendzeiten von Hassanes Vater ein Plateau von kleinen Steinen und gro\u00dfen Brocken befreit und damit einen Fu\u00dfballplatz markiert. In Deutschland w\u00fcrde man das noch nicht mal als Bolzplatz akzeptieren. Es folgte wieder ein Besuch im Caf\u00e9 und einige Spieler besorgten ein paar Mitbringsel f\u00fcr ihre Lieben in der Heimat oder sich selbst. Bevor es zur\u00fcck ins Hotel zum Abendessen ging, besuchte man noch einen Freund von Hassane, der ein kleines Museum mit Rarit\u00e4ten besitzt. Nach diesem Besuch ging es dann zum Abendessen und anschlie\u00dfend ins Bett.<\/p>\n<p>Dann war auch schon der Samstag gekommen und das Fu\u00dfballturnier stand auf dem Programm &#8211; direkt nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ging es los Richtung Sportgel\u00e4nde. Die Ankunft unserer Mannschaft wurde gefilmt, so dass alle hintereinander aussteigen sollten. Die Begr\u00fc\u00dfung und der Empfang vor Ort vermittelten den Eindruck, dass ein europ\u00e4ischer Champions-League-Teilnehmer gerade angekommen w\u00e4re und nicht der FC Inde Hahn. Sogar Polizei, Sanit\u00e4ter und Feuerwehr waren vor Ort &#8211; im Gegensatz zu den gegnerischen Mannschaften. Wie es wohl in Marokko \u00fcblich ist nahmen die es mit der Zeit nicht so genau und trudelten irgendwann mal ein. Hassanes Turnierplan hatte zwischen den Spielen sehr lange Pausen vorgesehen &#8211; nun wussten auch alle, warum er das getan hatte.<\/p>\n<p>Kurz zu den Turnierergebnissen:<br \/>\nFC Inde Hahn \u2013 A.U.D.S.T.M. Tendara 1:0<br \/>\nFC Inde Hahn- US Figuig 2:2<br \/>\nFC Inde Hahn \u2013 Nasr Bouarfa 0:2<\/p>\n<p>Zwischendurch wurden die Hahner kurzerhand mit dem Bus zu einer Halle gefahren, wo f\u00fcr alle Mannschaften gekocht wurde. Bei der anschlie\u00dfenden Ehrung wurden Erinnerungsmedaillen, eine Urkunde, ein Erinnerungsgeschenk und der Preis f\u00fcr den besten Torh\u00fcter verliehen. Es wurden noch ein paar Trikots getauscht und ein toller sportlicher Tag nahm fast schon sein Ende. Allerdings folgte man noch der Einladung in ein benachbartes Zelt, wo man einen kleinen Markt der Einheimischen mit traditionellem marokkanischem Handwerk und Speisen fand. Der Bus fuhr die Mannschaft schlie\u00dflich wieder ins Hotel, wo allerdings kurz nach der Ankunft der Strom ausfiel, so dass man kurzerhand ein Caf\u00e9 besuchte und dort bei leckerem Geb\u00e4ck die Premier League schauen konnte. Als im Hotel alles wieder in Ordnung war, ging es zum Abendessen. Nach einer kurzen Nachtruhe startete der Bus ein letztes Mal um 3:00 Uhr Richtung Flughafen. Mit einem Fr\u00fchst\u00fcck und dem Abflug in Oudja fand die unglaublich sch\u00f6ne und ereignisreiche Mannschaftstour ihr Ende.<\/p>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt wird diese Reise allen Beteiligten sehr lange in Erinnerung bleiben. Unsere Jungs wurden durchweg sehr herzlich und freundlich empfangen. Die Bedingungen, unter denen die Menschen dort leben und Fu\u00dfball spielen, sind mit denen hier in Deutschland nicht zu vergleichen. Die Reise hat allen auch gezeigt, wie gut wir es haben und wie sch\u00f6n ein respektvoller und vorurteilsfreier Umgang miteinander ist. Bei Freundlichkeit und Respekt z\u00e4hlt n\u00e4mlich keine Religion, Hautfarbe, Abstammung oder Kultur, sondern einzig und allein der Mensch.<\/p>\n<hr \/>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<div class=\"shariff\" data-title=\"Die etwas andere Mannschaftstour der 2. Mannschaft\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/indehahn.de\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing_UNUSED\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"\" data-services='[\"facebook\",\"whatsapp\",\"mail\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/indehahn.de\/?p=15280\" data-lang=\"de\" data-theme=\"color\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als in unserer 2. Mannschaft der Wunsch entstand, eine Mannschaftstour durchzuf\u00fchren, wurden schnell die \u00fcblichen Ziele diskutiert. 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