{"id":7968,"date":"2015-10-15T20:13:44","date_gmt":"2015-10-15T18:13:44","guid":{"rendered":"http:\/\/inde-hahn.de\/?p=7968"},"modified":"2015-10-15T20:13:44","modified_gmt":"2015-10-15T18:13:44","slug":"lauftreff-wochenende-im-ruhrpott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/indehahn.de\/?p=7968","title":{"rendered":"Lauftreff-Wochenende im Ruhrpott"},"content":{"rendered":"<p>Der September ist traditionell der Monat, in dem unsere L\u00e4ufer ihren gemeinsamen Wochenend-Ausflug machen und auch in diesem Jahr waren einige von ihnen wieder auf Achse. Es ging diesmal nach Duisburg in die dortige Sportschule Wedau und das nicht ganz von ungef\u00e4hr, denn es sollte ein sehr sehr sportliches Wochenende in einer sehr sportlichen Umgebung werden.<br \/>\nAm Freitagnachmittag wurden nach einer sehr freundlichen Begr\u00fc\u00dfung in der Sportschule zun\u00e4chst die Zimmer bezogen und kaum ein St\u00fcndchen sp\u00e4ter stand man bereits auf dem Trainingsplatz, wo unter der Leitung von Andrea Falke ein zweist\u00fcndiges intensives Lauftraining absolviert wurde. Wer schuftet, der muss sich nat\u00fcrlich auch belohnen und so entspannte man am Abend nach einem kleinen Spaziergang in einem italienischen Restaurant nahe der Duisburger Regattastrecke &#8211; selbstverst\u00e4ndlich gab es extradicke Nachtisch-Portionen!<br \/>\nDer n\u00e4chste Tag begann sehr fr\u00fch, denn schon vor dem Fr\u00fchst\u00fcck war um 7:30 Uhr die erste Trainingseinheit des Tages angesagt: 7 wundersch\u00f6ne Kilometer rund um die Regattastrecke. So sa\u00dfen dann alle schon sehr frisch und munter am Fr\u00fchst\u00fcckstisch, der f\u00fcr den FC Inde Hahn reserviert war. Nachdem das Fr\u00fchst\u00fcck ein bisschen Zeit zum Sacken bekommen hatte, ging es weiter in der gut ausgestatteten Muckibude der Sportschule &#8211; hier wurden Kraft\u00fcbungen f\u00fcr s\u00e4mtliche K\u00f6rperpartien absolviert und nat\u00fcrlich wurde auch viel dabei gelacht. Der K\u00f6nig der Gewichte war eindeutig Michael Tosch, der mit seinen Armen weit \u00fcber 100 Kilo in die H\u00f6he streckte und damit alle anderen ziemlich blass aussehen lie\u00df. Zum anschlie\u00dfenden Frischmachen blieb nicht allzu viel Zeit, denn schon um 14 Uhr musste man in Essen sein, wo unsere L\u00e4ufergruppe an einer zweist\u00fcndigen F\u00fchrung \u00fcber die Anlage der Zeche Zollverein teilnahm &#8211; ein bisschen Kultur sollte es auch an diesem Sportwochenende schon sein! Die sehr interessanten Einblicke in die Tiefen der Zeche und die Arbeitsprozesse bei der Gewinnung von Koks und Kohle haben alle Teilnehmer schwer begeistert. Alle? Na ja, fast alle, denn vier von uns mussten noch f\u00fcr den anstehenden K\u00f6ln-Marathon trainieren und zogen daher einen 34-km-Lauf dem Kultur-Event vor &#8211; Marathon-Training ist halt kein Zuckerschlecken. Nach einem St\u00fcck Kuchen und einem Kaffee oder Kakao wurde mit einem ausgedehnten Spaziergang das Zechengel\u00e4nde weiter erkundet und unterwegs durfte man sogar noch einen Lauf miterleben: der Kulturerbe-Lauf mit richtig vielen Teilnehmern fand an diesem Samstag statt und unsere Hahner Renner sorgten (wie \u00fcblich) gleich einmal f\u00fcr richtig gute Stimmung! F\u00fcr den Abend hatte sich die Amerikanerin unter unseren L\u00e4ufern etwas ganz Besonderes gew\u00fcnscht, denn in Essen gibt es ein typisch amerikanisches Burger-Restaurant, das sich mit seinem typisch amerikanischen Ambiente wie ein kurzer Trip \u00fcber den gro\u00dfen Teich anf\u00fchlte: &#8222;Gl\u00e4ser&#8220; mit 1,5 Liter Inhalt und gigantische Burger machten dann auch den letzten unserer L\u00e4ufer pappsatt. OK, gesunde Sportler-Ern\u00e4hrung sieht vielleicht anders aus, aber wenn&#8217;s doch schmeckt. Immerhin lie\u00df man den Abend mit einem ausgedehnten Nacht-Spaziergang ausklingen, der zu einer weiteren Sehensw\u00fcrdigkeit namens &#8222;Tiger and Turtle&#8220; f\u00fchrte, die man am treffendsten wohl als begehbare Achterbahn bezeichnet. Diese riesige Skulptur auf einer Halde im Duisburger S\u00fcden ist bis auf den Looping komplett begehbar und bei Dunkelheit mit fast 1000 LED-L\u00e4mpchen hell beleuchtet. Unsere L\u00e4ufer hatten gro\u00dfen Spa\u00df beim Erklimmen der zahllosen Treppen auf dem neuen Duisburger Wahrzeichen und beim Genie\u00dfen der tollen Aussicht \u00fcber das n\u00e4chtliche Ruhrgebiet. Anschlie\u00dfend gab&#8217;s noch ein Bierchen zum M\u00fcdewerden und schlie\u00dflich die wohlverdiente Nachtruhe.<br \/>\nObwohl ein Lauf gar nicht auf dem Sonntags-Programm vorgesehen war, standen fast alle am n\u00e4chsten Morgen p\u00fcnktlich um halb 8 wieder in Laufklamotten auf der Matte und drehten die gleiche Vorfr\u00fchst\u00fccksrunde wie am Vortag &#8211; f\u00fcr Nicht-L\u00e4ufer speziell an einem Sonntagmorgen vermutlich kaum zu verstehen. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ging&#8217;s in die gro\u00dfe Sporthalle der Sportschule, wo man sich ein bisschen spielerisch bet\u00e4tigen wollte. Zwei Stunden Gute-Laune-Sport hatte man dort mit Basketball, V\u00f6lkerball (f\u00fcr die meisten eine Art Nostalgie-Trip) und Kickball (Baseball, bei dem der Schl\u00e4ger durch den Fu\u00df ersetzt wird) und einige zeigten dabei, dass sie auch in der Kategorie Ballsportarten durchaus gut aufgehoben sind &#8211; enorm schwei\u00dftreibend war das Ganze ohnehin f\u00fcr alle. So langsam gingen bei einigen die Kr\u00e4fte etwas zur Neige, doch das Ende der Fahnenstange war immer noch nicht erreicht. Am Nachmittag wurden auch die letzten Muskeln noch einmal strapaziert, denn beim Klettern im Hochseilgarten ist wirklich voller K\u00f6rpereinsatz gefragt. F\u00fcr einige war es gar nicht so einfach, die H\u00f6henangst zu \u00fcberwinden und einer hing im wahrsten Sinne des Wortes ganz sch\u00f6n in den Seilen, aber die meisten genossen einfach die Herausforderung &#8211; vor allem die 250 Meter lange Seilrutsche \u00fcber einen Seitenarm der Regattastrecke sorgte f\u00fcr pure Begeisterung. Und runter sind sie am Ende alle gekommen, wenn auch manche etwas unsanft auf dem Hosenboden gelandet sind. Nach einer kleinen Zwischenmahlzeit war dann die Zeit f\u00fcr den Abschied gekommen und die f\u00e4llt guten Freunden nach einem solchen Wochenende besonders schwer. Alle waren jedenfalls 100-prozentig sicher, dass man sowas unbedingt noch einmal machen m\u00f6chte &#8211; die n\u00e4chste Lauftreff-Tour ist also f\u00fcr den September 2016 schon fest geplant.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/galerie.indehahn.de\/Lauftreff\/2015\/Duisburg\" target=\"_blank\">FOTOS<\/a><\/p>\n<div class=\"shariff\" data-title=\"Lauftreff-Wochenende im Ruhrpott\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/indehahn.de\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing_UNUSED\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"\" data-services='[\"facebook\",\"whatsapp\",\"mail\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/indehahn.de\/?p=7968\" data-lang=\"de\" data-theme=\"color\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der September ist traditionell der Monat, in dem unsere L\u00e4ufer ihren gemeinsamen Wochenend-Ausflug machen und auch in diesem Jahr waren einige von ihnen wieder auf Achse. 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